Medienmitteilungen

Basel-Stadt ist von der demografischen Alterung und dem zunehmenden Fachkräftemangel besonders stark betroffen. In zahlreichen Branchen wird qualifiziertes Personal immer knapper. Gleichzeitig sind viele erfahrene Berufsleute bereit, auch nach Erreichen des Referenzalters weiterzuarbeiten. Grossrätin Silvia Schweizer fordert den Regierungsrat deshalb auf, konkrete Massnahmen zu prüfen, um unnötige Hürden abzubauen und die freiwillige Erwerbstätigkeit im Alter attraktiver zu machen.

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Der neue Spezialbericht der Geschäftsprüfungskommission bestätigt das Offensichtliche: Beim Bau- und Gastgewerbeinspektorat (BGI) stimmen weder das Arbeitsklima noch die Prozesse. Bauherrschaften leiden seit Jahren unter einem schwerfälligen System und bürokratischen Bewilligungsverfahren. Die FDP Basel-Stadt verlangt endlich ein konsequentes Durchgreifen der Departementsvorsteherin und eine Kultur des Ermöglichens und der Lösungsfindung.

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Die Verkehrsüberlastung auf den Strassen der Region Basel hat ein Ausmass erreicht, das für Bevölkerung, Wirtschaft und Umwelt zunehmend untragbar ist. Eine breite Allianz fordert deshalb die Regierungen beider Basel in einem offenen Brief auf, sich in Bundesbern aktiv und mit Nachdruck für die Realisierung des Rheintunnels einzusetzen. Und schlägt flankierende Massnahmen für einen zusätzlichen Mehrwert für die Bevölkerung vor.

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Die FDP Basel-Stadt nimmt die heutigen Abstimmungsresultate mit gemischten Gefühlen zur Kenntnis. Sie ist erfreut über die Resultate zum Herzstück, Klybeckinsel-Initiative, Chaos-Initiative und zum Zivildienstgesetz. Das sind klare Bekenntnisse zu Infrastruktur, Stadtentwicklung, Sicherheit und verlässlichen Rahmenbedingungen. Das Ja zum Lohnabzug steht allerdings für mehr Bürokratie und einen teuren Basler Sonderweg zulasten der Unternehmen.

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Die FDP Basel-Stadt verlangt, dass der Grosse Rat künftig bei grossen Immobilienkäufen des Kantons mitentscheidet. Damit sollen Transparenz und demokratische Legitimation solcher Käufe erhöht werden. Eine entsprechende Motion hat Grossrat Luca Urgese eingereicht.

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Die erste Hochrechnung für das Jahr 2026 zeigt ein vertrautes Bild: Der Kanton Basel-Stadt kann mit deutlich höheren Einnahmen rechnen als budgetiert, gleichzeitig steigen jedoch auch die Ausgaben weiter an. Insgesamt resultiert gemäss aktueller Schätzung ein Überschuss von 136 Millionen Franken, nachdem im Budget noch ein praktisch ausgeglichenes Ergebnis vorgesehen war.

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Die FDP Basel-Stadt freut sich, dass der Grosse Rat heute – im zweiten Anlauf – das Lohnmassnahmenpaket in der Fassung der Kommissionsmehrheit angenommen hat. Damit kommt es zu einer klaren und substanziellen Verbesserung der Arbeitsbedingungen für die Kantonspolizei generell und insbesondere für die Polizistinnen und Polizisten im Aussendienst. Zudem werden künftig alle Schichtmitarbeitenden besser entschädigt. Mit der neuen Konkurrenzklausel wird der Regierungsrat zudem verpflichtet, künftig bei der Ausgestaltung der Arbeitsbedingungen auf die Wirtschaft Rücksicht zu nehmen.

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Die FDP Basel-Stadt ist fassungslos über die heute kommunizierten Mehrkosten und Verzögerungen bei der Verlagerung der Hafenbahn in Kleinhüningen. Statt 275 Millionen kostet das Projekt neu 475 Millionen Franken – ein Kostenanstieg von über 70 Prozent. Die Umsetzung verschiebt sich um mindestens fünf Jahre. Das ist ein herber Rückschlag für die Stadtentwicklung und ein weiteres Zeugnis des Planungsversagens der Basler Regierung.

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Die FDP Basel-Stadt unterstützt die neue S-Bahn-Haltestelle Basel Neuallschwil als wichtiges Zukunftsprojekt für Basel-West. Beim Entwicklungskonzept für den Stadtraum Morgartenring fordert sie jedoch deutliche Nachbesserungen – insbesondere zum Verkehrsfluss, zur wirtschaftlichen Erreichbarkeit und zur strategischen Einbettung in die regionale Verkehrspolitik.

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Am 14. Juni 2026 entscheidet die basel-städtische Stimmbevölkerung über das neue Lohnabzugsverfahren. Arbeitgeber sollen künftig jeden Monat automatisch einen Teil des Lohns ihrer Angestellten für die Steuern einbehalten und direkt an die Steuerver­waltung überweisen. Eine breite Gegnerschaft - bestehend aus den Wirtschaftsver­bänden sowie Vertreterinnen und Vertretern aller bürgerlicher Parteien - hat nun den Abstimmungskampf gegen die Vorlage eröffnet.

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