Medienmitteilungen

Die Parteileitungen von CVP, FDP, LDP und SVP schlagen Nadine Gautschi als Regierungsrätin vor. Die freisinnige Ökonomin (Jahrgang 1972) stellt sich am 20. Oktober 2019 der Ersatzwahl für die Exekutive des Kantons Basel-Stadt. Im Regierungsrat setzt sie sich für bessere Lösungen ein, um die grossen Herausforderungen von Basel-Stadt erfolgreich angehen zu können. Nadine Gautschi traut der Bevölkerung mehr Selbstverantwortung zu als die heutige Regierungsmehrheit. Die gemeinsame Kandidatur aller bürgerlichen Parteien unterstreicht deren Führungsanspruch für eine fortschrittliche Politik in Basel-Stadt – zum Wohle aller statt Klientelpolitik. Die gemeinsame Parteiversammlung von CVP, FDP und LDP zur offiziellen Nomination von Nadine Gautschi findet am 2. Juli statt. Bereits nominiert wurde sie durch den Vorstand der SVP.

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Der Ständerat hat an seiner heutigen Sitzung entschieden, den Kinderbetreuungsabzug bei der direkten Bundessteuer von CHF 10'000 auf CHF 25'000 zu erhöhen und hat damit den Entscheid des Nationalrats bestätigt. Die FDP.Die Liberalen Basel-Stadt möchte nach diesem Entscheid auf kantonaler Ebene nachziehen und den Abzug ebenfalls auf CHF 25'000 erhöhen. Grossrat Mark Eichner hat eine entsprechende Motion eingereicht. Diese Forderung entspricht einer liberalen Antwort auf den Wunsch nach der besseren Vereinbarkeit von Familie und Beruf.

Von Mark Eichner, Grossrat und Vater

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Nach der heutigen Grossratsdebatte haben sich lediglich 30% der Parlamentarier dafür ausgesprochen, die fortschrittliche FDP-Motion für die Reduktion von 7 auf 5 Departemente an den Regierungsrat zu überweisen. Das Ergebnis ist enttäuschend und zeigt, dass zwei Drittel der Parlamentarier nicht bereit sind, über die Überprüfung und Reorganisation der Verwaltung nachzudenken. Die Verwaltungsreform wäre eine Chance gewesen, sich frühzeitig mit der digitalen Verwaltung der Zukunft und einer zeitgemässen Organisation der Departemente auseinander zu setzen.

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In ihrer Vernehmlassung zur Alterspolitik begrüsst die FDP.Die Liberalen Basel-Stadt  grundsätzlich die Neuausrichtung in der Alterspolitik mit den "Leitlinien Basel 55+" und den "Leitlinien der Alterspflegepolitik". Da die durchschnittliche Lebenserwartung weiter steigt und viele ältere Menschen bis ins Alter von 80 Jahren und mehr im Vergleich zu früher mobiler und fitter sind, scheint diese Aufteilung sinnvoll. Der Kanton Basel-Stadt hat in der Vergangenheit aufgrund der Altersstruktur seiner Bevölkerung in der Alterspolitik eine Vorreiterrolle ausüben müssen, die für andere Kantone Vorbild ist. Das soll so bleiben. Die FDP fordert, dass auch eine Leitlinie zum selbstbestimmten Sterben mit aufgenommen wird.

Von Luca Urgese, Präsident

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Kein Aktionismus, sondern differenziertes Vorgehen


 

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BDP, CVP, FDP, Grünliberale, LDP und SVP haben heute ihre Argumente gegen die Topverdienersteuer-Initiative der Jungsozialisten dargelegt. Die Initiative will den oberen Steuersatz erhöhen und einen zusätzlichen dritten Steuersatz einführen, der noch höher ist. Die Gegner der Initiative finden diese Initiative ungerecht, unnötig und schädlich. Nachdem mit dem «Basler Kompromiss» zur Steuervorlage 17 bereits die Dividendenbesteuerung von 50 auf 80 Prozent erhöht wurde, würde diese Initiative praktisch die gleichen Personen nochmals zusätzlich belasten. Dies würde den Standort Basel deutlich schwächen.

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Weiterentwicklung soll sich an Ergebnissen des runden Tisches orientieren.


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Kein erster Schritt zur flächendeckenden Überwachung unschuldiger Bürger


 

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